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Zürich (awp) - Die Schweizer Börse dürfte am Mittwoch auf der Basis vorbörslicher Notierungen leicht tiefer eröffnen. Damit wäre die schwungvolle Erholung des Vortages schon wieder abgebremst, heisst es im Handel. Die Vorgaben aus dem Ausland gelten als gemischt. Zwar schloss der US-Leitindex Dow Jones am Vortag fest, der Future zeigt sich allerdings etwas leichter und von den asiatischen Börsen geht kein klarer Trend aus.
Die Eurokrise dürfte die Märkte weiter beschäftigen. Im Streit um neue Milliardenhilfen für Griechenland nähern sich die Euro-Länder langsam einem Kompromiss an. Das berichteten Teilnehmer am späten Dienstagabend nach einem Krisentreffen der Euro-Finanzminister in Brüssel. Unternehmensseitig liegen einige News zu Blue Chips und aus dem breiten Markt vor.
Bis um 08.25 Uhr sinkt der von Clariden Leu berechnete vorbörsliche SMI um 0,12% auf 6'248,47 Punkte. Die meisten Titel verlieren zwischen 0,1% und 0,2%.
Ausnahme sind Transocean, die 0,8% vorrücken. Am Vortag hatten die Titel unterdurchschnittlich zugelegt, waren an der US-Börse aber mit +2,9% sehr gefragt gewesen.
Nachrichten liegen unter anderem zu den Assekuranzen vor. ZFS (-0,1%) überträgt in Grossbritannien nicht zum Kerngeschäft gehörende Aktivitäten an den Rückversicherer Swiss Re (-0,3%) und setzt damit Kapital frei.
Bei den Grossbanken hat das Herzstück der Bundesratsvorlage zum Umgang mit den Risiken von systemrelevanten Instituten eine erste Hürde genommen: Der Ständerat ist dem Bundesrat gefolgt und will von den Grossbanken höhere Eigenmittelquoten verlangen. Aus Zeitgründen wurde die Detailberatung am späten Dienstagabend aber unterbrochen, sie wird voraussichtlich am Donnerstag fortgesetzt. UBS und CS geben um 0,2% nach.
Synthes stehen wegen eines Presseberichts über mögliche Insider-Geschäfte im Blick der Anleger. Bevor die Übernahmepläne des US-Konzerns Johnson & Johnson im April bekannt geworden seien, habe es eine auffällige Bewegung der Aktie gegeben, schreibt das Wall Street Journal (WSJ) unter Berufung auf involvierte Kreise.
Roche (-0,1%) haben von der Deutschen Bank eine Kurszielanhebung erhalten, das "Hold" wird bestätigt. Der Konzern biete eine solide Gewinnplattform, doch sei es noch zu früh, um ein substanzielles Aufwärtspotenzial von der mit höheren Risiken behafteten Pipeline zu sehen, begründen die Experten ihre Einstufung. Novartis und Nestlé geben ebenfalls um je 0,1% nach.
Im breiten Markt gibt es eine Reihe von News. Unter anderem hat Charles Vögele eine Umsatzwarnung veröffentlicht. Die Währungssituation habe den Umsatz in den ersten fünf Monaten des Geschäftsjahres 2011 stark beeinträchtigt, heisst es. Am Ziel, "ab 2012 auf den Wachstumspfad zurückzukehren und nachhaltig eine EBITDA-Marge von rund 10% zu erwirtschaften", hält das Modeunternehmen aber fest.
Die Elektronikgruppe Carlo Gavazzi hat Zahlen zum Geschäftsjahr 2010/11 (per Ende März) vorgelegt und dabei Umsatz und Gewinn steigern können.
cc/ps

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