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Zürich (awp) - Der Schweizer Aktienmarkt dürfte die neue Woche kaum verändert eröffnen. Die ersten Indikationen aus dem vorbörslichen Geschäft deuten auf einen leicht tieferen Start hin. Dabei bieten die Vorgaben aus den USA nur wenig Orientierungshilfe: Während sich die Wall Street freundlich in das verlängerte Wochenende verabschiedet hatte, gab der Future auf den Dow Jones seit dem Xetra-Schluss am Freitag um knapp 0,2% nach. In Asien tendierten die Börsen zum Wochenstart uneinheitlich.
Der Handel dürfte am Montag in ruhigen Bahnen verlaufen. Es gibt kaum kursrelevante Nachrichten zu den Unternehmen und es fehlt so auch an Impulsen. Ausserdem bleiben die Börsen in London und in New York feiertagsbedingt geschlossen, womit auch im Handelsverlauf keine allzu grossen Kursbewegungen zu erwarten sind. Derweil notiert der Schweizer Franken weiterhin sehr fest. Das Euro-Franken-Währungspaar ist am Freitag zu US-Börsenschluss bei 1,2102 CHF sogar auf ein neues Allzeittief gefallen.
Bis um 8.25 Uhr sinkt der vorbörslich von Clariden Leu berechnete SMI um 0,18% auf 6'477,64 Punkte.
Die vorbörslich gehandelten Titel stehen allesamt im Minus. Dabei geben die Aktien des Ölbohr-Spezialisten Transocean mit 0,9% am stärksten nach. Bereits in der Vorwoche haben Transocean um über 2% verloren und im US-Handel am Freitag büssten die Papiere rund ein halbes Prozent ein.
Weiter geben Zykliker wie Holcim, Swatch, Adecco, ABB oder Richemont mit je 0,2% nach. Swatch wird am morgigen Dienstag die Generalversammlung abhalten, an der das Management sich allenfalls zu der Geschäftsentwicklung äussern wird.
Unter Druck stehen aber auch die Banken. So sinken UBS um 0,4%, Credit Suisse und Julius Bär um je 0,2%.
Die Index-Schwergewichte Roche, Novartis und Nestlé verlieren im vorbörslichen Handel je 0,1%. SGS und Swisscom sinken ebenfalls nur leicht.
mk/cf

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