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Zürich (awp) - Der Schweizer Aktienmarkt tendiert am Freitag im vorbörslichen Geschäft fester. Nach drei Tagen mit Kursavancen dürfte sich die Erholung im SMI somit fortsetzen. Die Entwicklung an den europäischen Märkten wird zu Wochenschluss von den guten Vorgaben aus den USA und Asien geprägt. An der Wall Street legten die Aktien nach Europaschluss weiter an Wert zu, die wichtigsten asiatischen Börsen schlossen ebenfalls im Plus.
"Nach dem starken Kursrutsch Ende Juni stehen die Chancen auf einen nachhaltigen Stimmungswandel gut, auch wenn die Sorgen vor einem neuerlichen Abtauchen in die Rezession nicht aus der Welt sind", sagte ein Händler. Dabei rücke die bevorstehende Berichtssaison verstärkt in den Fokus der Anleger. Diese startet am Montag in den USA traditionell mit den Zahlen des Aluminiumskonzerns Alcoa. Konjunkturseitig liegt der Fokus heute Nachmittag auf den Lagerbestandsdaten des US-Grosshandels. In der Schweiz hat Ems-Chemie bereits die Zahlen zum ersten Halbjahr publiziert.
Bis um 08.20 Uhr klettert der vorbörslich von Clariden Leu berechnete SMI um 0,54% auf 6'188,69 Punkte.
Die vorbörslich gehandelten Aktien steigen zwischen 0,4% und 0,6% an. So liegen ABB mit einem Plus von 0,6% vorne. Andere Zykliker wie Lonza, Richemont oder Adecco legen um je 0,5% zu.
Bei den Finanztiteln dürften sich CS und UBS (je +0,5%) weiter erholen. Die Grossbankentitel hatten in den vergangenen Tagen bereits stark Boden gut gemacht. Die bestimmenden Themen waren die Stresstests für europäische Banken und ein positiver Sektorausblick des US-Finanzdienstleisters State Street.
Aber auch die Index-Schwergewichte Novartis und Nestlé steigen vorbörslich um 0,5%. Roche stehen derweil mit plus 0,4% auf 149,50 CHF hinten an. Die Citigroup hat das Kursziel für Roche auf 163 CHF von 175 CHF gesenkt und dabei die Einschätzung mit Hold bestätigt. Dies reflektiere die Neubewertung des Sektors und den tieferen Bewertungsaufschlag von Roche gegenüber dem Sektor, schreibt der US-Broker.
Im breiten Markt hat Ems-Chemie im ersten Halbjahr sowohl den Umsatz als auch das operative Ergebnis deutlich gesteigert und die Erwartungen leicht übertroffen. Den Ausblick hat das Unternehmen leicht erhöht.
Derweil kommt es beim Zahnimplantate-Konzern Straumann zu einem Wechsel im Top-Management. Finanzchef Wolf-Rüdiger Daetz wird das Unternehmen per Ende September 2010 verlassen. Er will sich beruflich neu orientieren.
mk/ra

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