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Zürich (awp) - Der Schweizer Aktienmarkt dürfte den Handel am Montag mit einer nur wenig veränderten Tendenz aufnehmen. Die Vorgaben aus Amerika sprächen zwar für eine Fortsetzung der jüngsten Erholungsbewegung, jene aus Asien aber dagegen, heisst es am Markt. Die Wall Street hatte am Freitag fester geschlossen und der Future auf den US-Leitindex Dow Jones gewann seit Börsenschluss in Europa leicht hinzu. In Tokio drehte der Nikkei indes im späten Handel ins Minus.
Händler gehen von einem sehr ruhigen Geschäft aus: Einerseits fehlten kursrelevante Nachrichten und Konjunkturdaten, andrerseits würden sich die Anleger vor der am Abend traditionell mit Alcoa beginnenden US-Berichtssaison zurückhalten, heisst es. Hierzulande werden am Donnerstag die Bluechips SGS und Novartis den Zahlenreigen eröffnen.
Bis um 08.20 Uhr steht der vorbörslich von Clariden Leu berechnete SMI kaum verändert bei -0,13% auf 6'202,27 Punkte.
Nachrichten sind am Berichtstag Mangelware und konzentrieren sich beinahe ausschliesslich auf den breiten Markt.
Bis auf ABB zeigen sich vorbörslich sämtliche Bluechips kaum verändert. ABB (-2,4% oder -0,48 CHF auf 19,25 CHF) werden zu Wochenbeginn allerdings von einer Nennwertrückzahlung von 0,51 CHF gebremst.
SGS zeigen sich unverändert. Der Warenprüfkonzern hat das kanadische Privatunternehmen Assayers Canada übernommen. Die auch unter dem Namen Mineral Environments Laboratories Ltd bekannte in der Geochemie tätige Gesellschaft erwirtschaftete im vergangenen Jahr 2 Mio CAD.
Die Indexschwergewichte Roche, Novartis und Nestlé zeigen sich ebenso wenig verändert wie die Finanzwerte. CS-Verwaltungsratspräsident Hans-Ulrich Doerig hat in einem Zeitungsinterview Fehler bei der Boni-Ausschüttung für das Top-Management der Grossbank eingestanden.
Etwas mehr Nachrichten liegen zu SPI-Unternehmen vor. Bei Genolier hat der abgesetzte ehemalige Chef der Spitalgruppe, Antoine Hubert, seinen früheren Arbeitgeber verklagt. Das Bankensoftwareunternehmen Temenos hat seine T24-Software bei der BforBank implementiert. Rieter sieht wieder steigende Bestellugnseingänge, wie VR-Präsident und CEO Erwin Stoller in einem Interview sagte. BKW ist nach dem Ausstieg der deutsche Eon aus ihrer 21%-Beteiligung auf Partnersuche, will aber eigenständig bleiben.
ch/ra

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