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Zürich (awp) - Die Schweizer Börse dürfte am Donnerstag auf Basis vorbörslicher Indikationen mit leichten Aufschlägen eröffnen. Die Vorgaben sind weitgehend freundlich, so profitierte die Wall Street am Vorabend trotz des steigenden Ölpreises von Konjunkturoptimismus und der Dow Jones Index setzte sich weiter von der 12'000-Punkte-Marke nach oben ab. Auch der Future auf den US-Leitindex notierte zuletzt im Plus.
Während der Nikkei in Japan leicht schwächer schloss, gingen andere asiatische Börsen mit Kursgewinnen aus dem Handel. Die Unsicherheitsfaktoren der vergangenen Tage - das Erdbeben und die Atomkrise in Japan sowie die anhaltenden Spannungen in der arabischen Welt - seien zuletzt etwas in den Hintergrund gerückt, hiess es im Handel. Allerdings stehe die Eurokrise wieder stärker im Fokus der Anleger.
Der vorbörslich von Clariden Leu berechnete SMI gewinnt bis um 8.20 Uhr 0,19% auf 6'267,84 Punkte. Alle Einzelwerte tragen positive Vorzeichen.
Die Grossbanken UBS und CS rücken um 0,3% und 0,2% vor. Der Verwaltungsrat der Credit Suisse schlägt den Aktionären die Erhöhung des bedingten Kapitals um 400 Mio Aktien für bedingte Pflichtwandelanleihen, so genannte CoCo-Bonds vor. Damit reagiert die Bank auf gesetzgeberische Vorschläge zu den Eigenmittelanforderungen.
Zudem hat die Credit Suisse in ihrem Geschäftsbericht einige zusätzliche Angaben gemacht. So geht die Bank kurz auf die Rechtsstreitigkeiten mit den US-Behörden im Zusammenhang mit angeblicher Beihilfe zur Steuerhinterziehung ein. Sie habe bestimmte Angaben zu in der Vergangenheit erfolgten, grenzüberschreitenden Private-Banking-Dienstleistungen an in den USA ansässige Personen zur Verfügung gestellt, ist zu lesen.
Auch Swiss Re (Aktie +0,3%) hat die Traktanden für die Generalversammlung veröffentlicht. Der Rückversicherer beantragt eine Reduktion des genehmigten Kapitals sowie Änderungen beim bedingten Kapital. Der frühere CS-Finanzchef Renato Fassbind soll Verwaltungsratsmitglied werden. Zudem macht die Swiss Re Angaben zum Economic Value Management (EVM) im Geschäftsjahr 2010, der Gewinn nach Kapitalkosten belief sich auf 1,3 Mrd USD.
Nestlé verzeichnen nach der starken Performance am Vortag vergleichsweise geringe Aufschläge von 0,1%. Roche gewinnen 0,2% und Novartis rücken um 0,1% vor.
Im breiten Markt haben Dufry, Gottex und die LLB Zahlen vorgelegt. Der Industriekonzern Bucher tätigt im Bereich Landmaschinen eine Akquisition in den USA.
cc/uh

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