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Zürich (awp) - Die Schweizer Börse dürfte am Montag mit leichten Verlusten in die neue Handelswoche starten. Die Entwicklung der Wall Street nach Handelsschluss in Europa ist leicht negativ: Wegen steigender Konjunktursorgen ging es in den USA weiter abwärts. Auch der Future auf den US-Leitindex Dow Jones deutet auf eine tiefere Eröffnung hin, er verlor seit der Schlussglocke in New York um rund 0,2%. Die asiatische Leitbörse in Tokio ging derweil mit schwächeren Notierungen aus dem Handel.
Bis um 08.25 Uhr sinkt der vorbörslich von Clariden Leu berechnete SMI um 0,16% auf 6'397,10 Punkte.
Für die Anleger gibt es eine Reihe von Daten aus der Pharmabranche zu bewerten. Novartis (-0,1%) erhielt von der EU-Kommission für das Augenheilmittel Lucentis die Zulassung zur Behandlung des Sehkraftverlustes infolge eines Makulaödems nach einer Retina-Venenokklusion. Zudem war der Konzern mit dem Medikament Glivec bei Gastrointestinalen Stromatumoren und einem Produktkandidaten bei Myelofibrose in Phase-III-Studien erfolgreich. Roche (-0,1%) kommt unterdessen mit dem Krebsmittel Avastin bei der Behandlung von Eierstockkrebs und dem Produktkandidaten Vemurafenib zur Therapie des aggressiven schwarzen Hautkrebses voran.
Bei Syngenta (-0,1%) wurde das Kursziel von den Analysten von Nomura auf 370 (375) CHF gesenkt. Innerhalb des europäischen Chemiesektors wird Syngenta als langfristiger Favorit bezeichnet.
Etwas stärker nach unten geht es bei den Finanztiteln. UBS und CS verbilligen sich um jeweils 0,2%. Die CS soll laut "Tagesanzeiger" durch den Konkurs der US-Bank Lehman Brothers geschädigten eigenen Kunden ein neues Angebot unterbreiten.
In der zweiten Reihe dürften sowohl OC Oerlikon als auch Uster Technologies vom wachsenden Textilgeschäft profitieren. Oerlikon erhielt von seinen kreditgebenden Banken die Zustimmung, die Kreditlinien des Unternehmens zur Bereitstellung von Bankgarantien für seine Kunden zu erhöhen und Uster geht davon aus, früher als erwartet zum Umsatz- und EBITA-Niveau von vor der Krise zurückzukehren.
Die politischen Unruhen in Ägypten haben dagegen das Quartalsergebnis des Bau- und Hotelkonzerns Orascom DH massiv nach unten gedrückt.
ps/cc

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