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Zürich (awp) - Am Schweizer Aktienmarkt zeichnet sich nach den Aussagen der US-Notenbank (Fed) vom Vorabend ein Start im Negativbereich ab. Zwar erhielt die Wall Street durch die Aussagen der US-Notenbanker einen gewissen Auftrieb und der Dow Jones legte gegegenüber dem Stand bei Börsenschluss in Europa zu. Allerdings steht der Future auf den Dow Jones seither um 0,33% tiefer.
Zudem verzeichnen auch die Aktienbörsen in Fernost Abgaben, wobei die Verluste an der japanischen Börse besonders deutlich ausfallen. Im Zentrum des Börsengeschehens in der Schweiz stehen aber die zahlreichen Unternehmensabschlüsse, so haben auch die Bluechips Nestlé, Adecco und Nobel Biocare Geschäftszahlen vorgelegt.
Der vorbörslich von Clariden Leu berechnete SMI steht um 08.30 Uhr 0,53% tiefer auf 6'360,81 Punkte.
Der Nahrungsmittelhersteller Nestlé (+0,03%) konnte beim Umsatz und EBIT im Halbjahr die Schätzungen der Analysten erfüllen. Allerdings konnte er beim organischen Wachstum die Erwartungen nicht ganz erreichen. Bezüglich Ausblick gibt sich der Konzern verhalten optimistisch, der Ausblick wurde entsprechend bestätigt. Insgesamt habe Nestlé ein zufrieden stellendes Ergebnis abgeliefert, die - zum Teil erhoffte - positive Überraschung sei aber ausgeblieben, hiess es von Analystenseite. Die Aktie wird vorbörslich leicht höher notiert.
Starke Quartalszahlen konnte der Personalvermittler Adecco vorlegen. Der Westschweizer Konzern konnte die Markterwartungen im zweiten Quartal 2010 sowohl beim Umsatz als auch auf den Stufen EBITA und Reingewinn teilweise deutlich übertreffen. In Analystenkreisen wird das Quartalsergebnis als solide bezeichnet. Positiv wird vor allem das zweistellige organische Umsatzwachstum hervorgehoben, das sich im Schlussmonat Juni sogar noch beschleunigt hatte. Vorbörslich sind Adecco gesucht: Bis um 08.35 Uhr gewinnen die Valoren 1,7% auf 56,55 CHF.
Nobel Biocare konnten die Erwartungen ebenfalls nicht ganz erfüllen und dürften mit Kursabschlägen in den regulären Handel starten. Zwar konnte der Zahnimplantate-Hersteller beim Umsatz die Konzsensschätzungen erfüllen, auf den Stufen EBIT und Reingewinn blieb der Ergebnisausweis aber deutlich hinter den Markterwartungen zurück. In Analystenkreisen wurde das Ergebnis als durchzogen beurteilt.
Unter den übrigen Titeln werden zumeist Pharmatitel sowie konjunktursensitive Werte leicht überdurchschnittlich zurück genommen.
Aus dem breiten Markt haben auch Rieter, Interroll und Vontobel ihre Zahlen vorgelegt.
tp

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