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Zürich (awp) - Der Schweizer Aktienmarkt zeigt sich am Montag im vorbörslichen Geschäft etwas fester, womit sich zumindest zu Handelsbeginn eine Fortsetzung des freundlichen Trends vom Freitag abzeichnet. Nachdem in den vergangenen beiden Wochen bereits verschiedene Umsatzkennzahlen sowie das Jahresergebnis von SGS vorgelegt wurden, stehen diese Woche nun Zahlen von drei Blue Chips an, nämlich von Novartis, Lonza und Logitech.
Die Vorgaben aus den USA sind uneinheitlich. Während die Technologietitel am Freitag unter Gewinnmitnahmen litten und schwächer schlossen, zog der Dow Jones leicht an. Dabei ergaben sich bei den US-Standardwerten nach Börsenschluss in Europa allerdings keine grossen Veränderungen mehr. Fester starteten am Montag auch die Aktien in Japan in die neue Woche, wogegen China Abgaben verzeichnete.
Bis um 08.20 Uhr gewinnt der vorbörslich von Clariden Leu berechnete SMI um 0,18% auf 6'579,35 Punkte.
Transocean weisen im vorbörslichen Geschäft mit einem Plus von 0,5% die grösste positive Veränderung auf. Die Titel gehören zusammen mit Petroplus zu den im laufenden Jahr am meisten gesuchten Papieren unter den Schweizer Bluechips.
Um je 0,2% höher stehen die Indikationen für ABB, UBS, CS, Roche oder Lonza. Letztere wird am Mittwoch nach SGS als zweites wichtiges Unternehmen den Jahresabschluss 2010 präsentieren.
Damit folgt am Donnerstag dann auch Novartis (+0,1%). Der Pharmakonzern will für insgesamt 470 Mio USD die an der Nasdaq kotierte Genoptix übernehmen. Die Unternehmensführung des kalifornischen Labors stimmte der Übernahme bereits zu und empfiehlt den Aktionären das Angebot anzunehmen. Ausserdem gab Novartis den Erhalt weiterer Zulassungen für das Medikament Gilenia in der Schweiz und in Australien bekannt. Ebenfalls 0,1% höher stehen die Aktien von Nestlé, Richemont, Swatch, Julius Bär und ZFS.
Logitech wird ebenfalls am Donnerstag Zahlen publizieren, allerdings handelt es sich dabei um das drittee Quartal des Geschäftsjahres 2010/11.
Als einziges Papier mit einem roten Vorzeichen präsentieren sich derzeit Holcim (-0,4%). Dies nach einer Rückstufung durch die UBS aus "Neutral" von zuvor "Buy". Gleichzeitig hat die Bank Holcim von der "Most Preferred List" gestrichen, trotz einer Hochstufung des Sektors Baumaterialien. Die UBS begründet die vorsichtigere Haltung gegenüber Holcim mit Bewertungsgründen. Ausserdem gebe es kurzfristige Risiken bezüglich der Energiekosten im Emergingmarkets-Portefeuille des Unternehmens.
cf/uh

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