Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

FRANKFURT (awp international) - Der TecDax ist am Mittwoch angesichts eines schwachen Marktumfelds wieder unter Druck geraten. Händler verwiesen auf schwache Vorgaben aus den USA, nachdem sich US-Notenbankchef Bernanke am Vorabend nur von einem schlaffen Aufschwung gesprochen hatte. Am späten Vormittag fiel der Index der Technologiewerte um 0,79 Prozent auf 887,17 Punkte.
Schwach zeigten sich überwiegend die Aktien aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien. Nordex etwa büssten 3,20 Prozent auf 6,45 Euro ein. Aus dem Solarsektor verloren Q-Cells 2,25 Prozent und Centrotherm gaben um 2,21 Prozent nach. Die Branche geht für den Sommer von einer Kürzung der Photovoltaikförderung um sechs Prozent aus, wie der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirschaft (BSW), Carsten Körnig, anlässlich der an diesem Mittwoch in München startenden Branchenmesse "Intersolar" sagte. Einzig die Aktien von Phoenix Solar konnten sich dem schwachen Sektor entziehen und gewannen 0,95 Prozent auf 15,90 Euro.
Roth & Rau gaben um 1,75 Prozent auf 22,49 Euro nach. Der Schweizer Solarzulieferer Meyer Burger will auch nach Ablauf der ersten Frist seiner Übernahmeofferte nicht nachlegen. "Wir bieten den Roth & Rau-Aktionären mit 22 Euro einen äusserst attraktiven Angebotspreis", sagte Meyer-Burger-Chef Peter Pauli am Mittwoch. "Wir verfolgen weiterhin unser Ziel, mittelfristig die Mehrheit an Roth & Rau zu erlangen. Dabei sind wir keinem Zeitdruck ausgesetzt." Aktionäre könnten die weitere Annahmefrist bis 22. Juni noch nutzen, um ihre Aktien anzudienen.
Unter den wenigen Gewinnern verbuchten im TecDax die Papiere von Dialog Semiconductor sowie QSC die grössten Aufschläge. Sie legten an der Spitze jeweils um rund 2,6 Prozent zu. Ferner wurden einige Werte ex Dividende gehandelt und lagen deshalb nur optisch am Ende des Index der Technologiewerte. Der IT-Dienstleister Bechtle schüttet 0,75 Euro je Aktie an seine Anteilseigner aus. Der Minicomputer-Hersteller Kontron zahlt seinen Aktionären 0,20 Euro je Aktie./tih/rum

Neuer Inhalt

Horizontal Line


swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.










???source_awp???