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TOKIO (awp international) - Die Börse in Tokio ist am Dienstag nach einem schwächeren Start kaum verändert aus dem Handel gegangen. Verluste bei den Versorgerwerten wurden Börsianern zufolge durch Gewinne bei den Aktien exportorientierter Unternehmen ausgeglichen. Diese hätten von dem schwächeren Yen profitiert. Der Nikkei-225-Index legte um minimale 0,09 Prozent auf 9.567,02 Punkte zu. Für den breiter gefassten Topix ging es um 0,08 Prozent auf 828,85 Punkte nach unten.
Die Titel von Tokyo Electric Power weiteten ihre deutlichen Vortagesverluste noch einmal aus und fielen um 9,52 Prozent auf 380 Yen. Die japanische Sparte der Ratinggesellschaft Moody's hatte die Einschätzung für die Papiere des Versorgers gesenkt. Auch die Aktien anderer Branchenunternehmen wie Chubu Electric Power oder The Kansai Electric Power verbuchten deutliche Verluste, sie fielen um 5,50 respektive 3,71 Prozent. Hier befürchteten die Anleger Händlern zufolge, dass die anderen Versorger mit herangezogen werden, um die Opfer der Atomkatastrophe in Fukushima zu entschädigen.
Gestützt wurde der Markt hingegen zum Beispiel von den Aktien stark exportabhängiger Elektronikunternehmen. So stiegen Sony um 1,52 Prozent auf 2.275 Yen und Canon um 0,27 Prozent auf 3.725 Yen./la/ck

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