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TOKIO (awp international) - Die japanische Aktienbörse hat am Donnerstag vor allem unter Aussagen der US-Notenbank zur heimischen Wirtschaftsentwicklung gelitten und nachgegeben. Der inzwischen etwas weniger optimistische Blick der Notenbank Fed auf das laufende Jahr habe die Stimmung der Investoren gedämpft und Gewinnmitnahmen ausgelöst, sagten Börsianer. Der Nikkei-225-Index setzte von seinem tags zuvor erklommenen Drei-Wochen-Hoch zurück und schloss 1,12% im Minus bei 9.685,53 Punkten. Der breit gefasste Topix büsste 1,62% auf 856,60 Punkte ein.
Die Konjunkturdaten aus Japan fanden kaum Beachtung: Die Zentralbank des Landes beliess den Leitzins unverändert bei 0,1%. Zugleich erhöhte die Bank of Japan ihre Wachstumsprognose für das laufende Fiskaljahr auf 2,6% - nach einer Prognose von 1,8% im April. Der Internationale Währungsfonds (IWF) mahnte derweil Strukturreformen an, um die Nachfrage im Inland und die Beschäftigung zu fördern.
Exportorientierte Werte litten vor allem unter dem stärkeren Yen. Autowerte büssten zudem auch an Wert ein, nachdem die Aktien der Top drei der japanischen Autohersteller tags zuvor jeweils um rund vier% gestiegen waren. So sanken Toyota um 2,3% auf 3.175 Yen und die Papiere von Honda gaben um 2,2% auf 2.682 Yen nach. Nissan verloren 3,3% auf 648 Yen./DP/RX/ck/ag

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