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TOKIO (awp international) - Enttäuschende Konjunkturdaten aus den USA und wachsende politische Unsicherheit im eigenen Land haben die japanische Börse am Donnerstag unter Druck gesetzt. Japans Ministerpräsident Naoto Kan hatte mitgeteilt, er werde nach der Bewältigung der Natur- und Atomkatastrophe in seinem Land zurücktreten. Der Nikkei-225-Index verlor 1,69 Prozent auf 9.555,04 Punkte und der noch breitere Topix sank um 1,63 Prozent auf 825,76 Zähler.
Sehr schwach präsentierten sich Autowerte nach enttäuschenden US-Absatzzahlen: Toyota büssten 3,25 Prozent auf 3.270 Yen ein, nachdem der Autohersteller für den Monat Mai einen Absatzeinbruch von knapp 28 Prozent gemeldet hatte. Die Honda-Aktien sanken um 2,40 Prozent auf 3.045 Yen. Der US-Absatz dieses Herstellers fiel um rund 16 Prozent.
Auch die Aktien des Elektronik- und Solarunternehmens Sharp rückten in den Fokus. Sharp plant eigenen Angaben zufolge, mehr als 70 Prozent der Produktion einer Fabrik für LCD-Bedienplatten für Smartphones und Tablets zu verwenden. Wie die Zeitung "Nikkei" daraufhin ohne Quellenangabe schrieb, dürfte Sharp einen neuen Auftrag vom US-Konzern Apple erhalten haben. Die Titel sanken um 1,34 Prozent auf 737 Yen.
Einen Erholungskurs schlugen dagegen die Aktien von Versorgern ein: Kansai Electric Power legten um moderate 0,07 Prozent auf 1351 Yen zu, während Tokyo Electric Power um 2,01 Prozent auf 305 Yen stiegen.
ck/ag

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