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Zürich (awp) - Die Credit Suisse-Aktien stehen am späten Dienstagvormittag an der Spitze der SMI-Werte, nachdem der US-Botschafter in der Schweiz in den Anklagen gegen CS-Banker in den USA keine Anzeichen für einen systematischen Betrug durch die Grossbank sieht. Gleichzeitig gehören die Titel der Konkurrentin UBS zu den schwächsten Titel im Bluechip-Index.
Gegen 11.25 Uhr stehen die Titel der CS um 0,9% im Plus bei 39,51 CHF. Dagegen notieren UBS mit 16,80 CHF um 1,5% unter dem Vortagesschluss. Der SMI steht gleichzeitig um -0,1% im Minus.
US-Botschafter Donald Beyer hatte im Interview mit der NZZ erklärt, er rechne nicht damit, dass sich die Klagen gegen die CS wegen Verdachts auf Beihilfe zu Steuerbetrug in den USA wie im Fall UBS zu einem Staatsvertrag ausweiten würden. "Wir haben die Hoffnung und die Erwartung, dass sich die Angelegenheit auf wenige Einzelpersonen beschränkt", so Beyer.
Die Äusserungen des Botschafters dürften bei Anlegern zu einem Switch auf CS von UBS-Aktien geführt haben, sagte ein Händler am Vormittag. Dies könnte dadurch verstärkt worden sein, dass Marktteilnehmer in den Äusserungen des Botschafters nicht nur eine Beruhigung von Befürchtungen für die CS, sondern auch eine Kritik an den UBS-Strukturen herausgelesen hätten, sagte ein weiterer Marktteilnehmer.
tp/ra

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