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Zürich (awp) - Die Aktien von Julius Bär leiden am Dienstag unter einer negativen Studie und fallen an das Ende des SMI. Die UBS hat die Titel der Privatbank aus Bewertungsgründen auf "Sell" von "Neutral" abgestuft, mit einem unveränderten Kursziel von 40 CHF.
Gegen 9.25 Uhr fallen die Papiere um 1,4% auf 43,02 CHF. Der Schweizer Leitindex SMI gewinnt derweil 0,3%.
Die Julius-Bär-Aktien habe sich stark überdurchschnittlich im Vergleich zu Eurobanken entwickelt, und das trotz deutlicher Kürzungen der EPS-Konsensschätzungen, schreiben die UBS-Analysten. Derzeit werde der Titel mit einem Aufschlag von 6% auf das durchschnittliche, langfristige Kurs-Gewinn-Verhältnis gehandelt. Die eigenen Gewinnschätzungen beliessen die Experten allerdings unverändert.
Zwar gebe es einige positive Faktoren, wie die Bilanz, ein möglicher Aktienrückkauf und die Nettoneugelder. Allerdings habe der Markt die Währungs-Diskrepanz und deren Einfluss auf das Ergebnis 2010 und möglicherweise auch noch 2011 nicht voll berücksichtigt, so die Experten. Als Resultat der strukturellen Veränderungen sowie des starken Frankens hätten einige Banken bereits ihre Cost-Income-Ratio erhöht, andere wie Julius Bär dürften folgen. Eine weitere Aufwertung des Frankens könnte deutlich auf den Gewinnen lasten. Das sei noch nicht in den aktuellen Schätzungen berücksichtigt, betont die UBS.
dm/ps

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