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Zürich (awp) - Die Titel von Synthes sind mit klaren Gewinnen in den Handel vom Mittwoch gestartet. Grund ist ein - aufgrund der Spekulationen in jüngster Zeit - nicht ganz unerwartetes Übernahmeangebot von Johnson & Johnson. Der US-Pharma- und Konsumgüterhersteller bietet 159 CHF für jede Aktie des Orthopädiekonzerns. Die beiden Unternehmen einigten sich auf die Übernahme und auch Hansjörg Wyss, Firmengründer, Grossaktionär und Verwaltungsratspräsident von Synthes, stimmte der Transaktion zu. Allerdings notieren die Titel weit unter dem angebotenen Preis. Weitere Bieter werden eher nicht erwartet.
Kurz nach Handelseröffnung um 09.10 gewinnen Synthes um 1,7% auf 149,00 CHF und damit gut 6% unter dem gebotenen Preis. Gehandelt ist bereits mehr als ein durchschnittliches Tagesvolumen.
Damit sind die Spekulationen über einen möglichen Verkauf von Synthes an Johnson & Johnson nun Realität, kommentieren die Marktbeobachter von Wegelin die Offerte. Die von Wegelin als "Medtech-Perle" bezeichnete Aktie dürfte nun aus dem SMI ausscheiden. Vontobel erwartet laut einem ersten Kommentar keine Gegenofferte, da J&J der "einzige industriell logische Käufer" sei. Der zuständige Analyst erachtet den Preis als fair, auch wenn dem einige Marktteilnehmer vermutlich nicht zustimmen dürften, wie es heisst.
Die ZKB zeigt sich überrascht, dass Synthes verkauft wird, auch wenn sich dies in den letzten Tagen abgezeichnet habe. Der gebotene Preis sei eher am unteren Ende der Erwartungen. "Wir erwarten keinen weiteren Bieter und keine Erhöhung des Übernahmepreises, sondern dass der Deal zustande kommt", heisst es aber.
uh/ra

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