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ESSEN (awp international) - Nach der angekündigten Übernahme-Offerte des spanischen Baukonzerns ACS für seinen deutschen Konkurrenten Hochtief haben Aktionärsschützer vor einer Annahme des Angebots gewarnt. "Der Übernahmeplan hat negative Folgen für die Aktionäre. Wir lehnen ihn daher grundsätzlich ab", heisst es in der am Donnerstag veröffentlichten gemeinsamen Erklärung der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) und ihrer spanischen Schwesterorganisation AEMEC (Associación Espanola de Accionistas Minoritarios de Empresas Cotizadas).
"DSW und AENEC raten Privatanlegern einhellig davon ab, die ACS- Offerte anzunehmen", hiess es in der Stellungnahme. In diesem Zusammenhang müssten die EU-Behörden den Schutz der Privatanleger sicherstellen. Die Offerte sei ein Versuch, geltendes Übernahmerecht auszuhebeln. ACS lasse die Aktionäre zudem über den Zweck der Offerte und die längerfristigen Ziele im Unklaren.
Auch Sicht der Aktionäre sei das angekündigte Angebot "völlig unattraktiv und unangemessen", hiess es. Die Offerte biete nicht nur keinerlei Bonus auf den Börsenkurs, sondern liege mit umgerechnet 55,68 Euro je Hochtief-Aktie sogar um 1,1 Prozent unter dem Börsenpreis am Tag vor der Veröffentlichung. Statt des angekündigten Umtauschangebots in Aktien setzen sich die Aktionärsschützer für eine Bar-Offerte ein./uta/DP/fn

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