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(Meldung erweitert)
Zürich (awp/sda) - Alcatel-Lucent Schweiz streicht 48 Stellen. Damit reduziert sich der Personalbestand um 7% auf rund 650 Beschäftigte, wie die Schweizer Tochter des weltgrössten Netzwerkausrüsters am Montag mitteilte.
Es treffe per Januar 2010 alle Bereiche und verschiedene Standorte. Möglichst viele der Stellen sollen mittels natürlicher Abgänge und Frühpensionierungen abgebaut werden. Die betroffenen Mitarbeiter profitierten von einem "hervorragenden" Sozialplan und würden bei der Stellensuche unterstützt.
Die Massnahme begründet Alcatel-Lucent Schweiz mit dem lokalen Marktumfeld und den wirtschaftlichen Bedingungen, welche zu einem branchenweit steigenden Kostendruck führten.
Das Unternehmen betreut in der Schweiz die Netze der beiden Telekomanbieter Orange und Sunrise, die eine Fusion anstreben.
Die Muttergesellschaft Alcatel-Lucent steckt in den roten Zahlen. Seit dem Zusammenschluss der französischen Alcatel mit der US-amerikanischen Lucent im Herbst 2006 hat das Unternehmen Milliardenverluste angehäuft, seine Geschäftsführung komplett umgebaut und tausende Stellen gestrichen.
rt

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