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Viele Fans freuten sich an "Batman versus Superman", doch dann folgte die Enttäuschung: Dieser Film ist gemäss der Meinung der "Goldene Himbeeren"-Kritiker alles andere als ein Meisterwerk.

KEYSTONE/EPA/FRANCIS R. MALASIG

(sda-ats)

"Batman versus Superman: Dawn of Justice" und "Hillary's America: The Secret History of the Democratic Party": So heissen die Abräumer dieses Jahres bei der Verleihung des US-Filmschundpreises "Goldene Himbeere".

Der Actionstreifen und die von Kritikern verrissene rechtskonservative Dokumentation holten je vier "Razzie"-Preise (kurz für Raspberry Awards), wie die Verleiher am Samstag in einer Videobotschaft mitteilten.

Ben Stillers "Zoolander No. 2" brachte Nebendarstellerin Kristen Wiig eine Schmach-Auszeichnung ein. Jesse Eisenberg steckte für seine Nebenrolle in "Batman versus Superman: Dawn of Justice" ebenfalls einen Preis ein.

Ungeschoren davon kam unerwarteterweise der Science-Fiction-Film "Independence Day: Wiederkehr", der gleich fünf Mal für die "Goldene Himbeere" nominiert gewesen war.

Die "Razzies" wurden 1980 von dem Cineasten John Wilson als Gegenstück zur glanzvollen Oscar-Verleihung ins Leben gerufen. Rund tausend Mitglieder des Verbands, darunter Filmkritiker, stimmten ab. Die "Gewinner" werden traditionell am Tag vor der Oscar-Verleihung bekanntgegeben.

SDA-ATS

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