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Venedig - Der Psychothriller "Black Swan" des New Yorkers Darren Aronofsky hat am Mittwoch in Venedig das Rennen um den Goldenen Löwen eröffnet. Vor zwei Jahren hatte Aronofsky den Wettbewerb mit "The Wrestler" für sich entschieden.
Vom Ringer-Drama mit Mickey Rourke ist "Black Swan" weit entfernt. Im Zentrum des blutigen Intrigen-Reigens in einer New Yorker Ballettkompagnie steht eine Schauspielerin, die beim Festival am Mittwoch bereits vor der abendlichen Galaeröffnung die versammelten Medien begeisterte: Natalie Portman.
In "Black Swan" ist sie als extrem ehrgeizige und talentierte Tänzerin Nina auserwählt, in einer "Schwanensee"-Choreographie den weissen wie auch den schwarzen Schwan zu tanzen. Und dies, obwohl die dunkle Seite - das Natürliche und Verführerische, aber auch Destruktive - der fragilen Frau abgeht.
In dem Ensemble, das unter enormem Erfolgsdruck steht und Stress bis aufs Blut kennt, taucht eine Konkurrentin (Mila Kunis) auf. Ein Reigen wilder Szenen und Alpträume im Kampf um die Spitzenplätze im Spitzentanz zeigt ein knallhartes Gewerbe, während auf der Bühne anmutig getanzt wird.
Kaum ist eine ausgebootet, da gerät bereits die Nachfolgerin unter Druck. Doch der Film mischt zu viel Blut ins Drama. Nur Natalie Portman erhebt darin schon mal Anspruch auf einen Preis.
Schweiz ist ZaungastIm Hauptwettbewerb warten 24 Streifen darauf, bis zum 11. September ins Rennen um den begehrten Goldenen Löwen zu gehen. Beiträge mit Schweizer Beteiligung gibt es nur im "Orizzonti"-Wettbewerb.
Der Spielfilm "Nainsukh" des indischen Regisseurs Amit Dutta ist eine Produktion des Zürcher Museums Rietberg. Und Eleonore Meier hat den Kurzfilm "Man in a Room" des in den USA lebenden Regisseurs mexikanischer Herkunft, Rafael Palacio Illingworth, produziert.

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SDA-ATS