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Bunt und mit Gesang und Ballonen demonstrierten die Grossmütter in Bern.

RAINER SCHNEUWLY

(sda-ats)

Bis zu 300 vorwiegend ältere Menschen haben am Samstag in Bern an einer Kundgebung gegen die "zunehmende Ökonomisierung des Gesundheitswesens" und für Würde im Alter demonstriert. Vor allem Frauen versammelten sich auf dem Waisenhausplatz in Berns Innenstadt.

Aufgerufen zur Kundgebung hatte die "GrossmütterRevolution", eine Organisation, die sich als "Plattform und Think Tank des Migros-Kulturprozents für die Frauen der heutigen Grossmütter-Generation" definiert. Die Demonstration stand unter dem Titel "Das Alter ist uns teuer!"

Zu den Rednerinnen gehörte auch die ehemalige Berner Nationalrätin Barbara Gurtner. Sie sagte, überall werde stets zuerst nach den Kosten gefragt. Von Lohngleichheit seien Frauen und Männer aber immer noch weit entfernt - und das wirke sich dann in Form tieferer Renten aus.

Im Gegenwert von Milliarden von Franken leisteten Frauen Arbeit, die viel zu wenig rentenbildend sei, sagte die Solothurner Nationalrätin Bea Heim. Auf Transparenten standen Slogans wie "Ein gutes Alter für alle in der reichen Schweiz" und "Pflege und Betreuung gehören zusammen!"

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SDA-ATS