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Der Schweizer Nationalcoach Vladimir Petkovic ist von der Darbietung seiner Mannschaft beim 3:0 in Lettland sehr angetan. Er spricht von einer "reifen, tollen und cleveren Leistung".

Die sechs Pflichtspiele gegen die Aussenseiter Andorra, Färöer und Lettland hat die Schweiz ohne zu stolpern überstanden. An einem Abend, an dem sich der EM-Zweite Frankreich im Heimspiel gegen Luxemburg mit einem 0:0 blamierte, konnte Petkovic umso mehr stolz sein auf die Schweizer Siegesserie. "Acht Spiele, achte Siege: Das ist eine grosse Leistung. Es gibt nur wenige Teams, denen dies gelungen ist." Neben der Schweiz steht in der europäischen Kampagne nur noch Weltmeister Deutschland mit einer makellosen Bilanz da.

Petkovic sprach von der mentalen Stärke seiner Mannschaft. "Wir waren heute bereit. Der Kopf macht auf diesem Niveau den Unterschied." Er hob die Reife und die Cleverness hervor, in verschiedenen Situationen zum Ziel zu kommen.

Einzig mit der Chancenauswertung haderte der Schweizer Coach ein wenig. "Wir hätten gegen Andorra und Lettland mindestens 10 bis 15 Tore erzielen müssen." Da müsse sein Team noch effizienter werden. "Aber wir dürfen nicht darüber weinen, sondern sollten zufrieden sein mit dem Positiven, das wir erreicht haben in dieser Qualifikation."

Holt die Schweiz im nächsten Spiel am 7. Oktober in Basel gegen Ungarn mindestens einen Punkt, reist sie mit einem Vorsprung zum entscheidenden letzten Duell drei Tage später in Lissabon gegen Europameister Portugal. Doch Petkovic will nicht an den übernächsten vor dem nächsten Schritt denken. Er antwortete auf die Frage, was er seinem Team in Zukunft noch zutraue: "Den Sieg im nächsten Spiel."

Etwas deutlicher wurde im Hinblick auf den Gruppenfinal zwischen der Schweiz und Portugal der lettische Nationalcoach Aleksanders Starkovs: "Portugal ist vor allem Cristiano Ronaldo. Die Schweiz hat viele junge Talente und ein wunderbares Kombinationsspiel." Nach dem einseitigen Spiel in Riga sagte er: "Wenn man die zweite Halbzeit heute gesehen hat, muss man sagen: Die Schweiz ist stärker als Portugal."

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SDA-ATS