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James D'Arcy (l) and Kenneth Branagh in einer Szene des Kriegsfilms "Dunkirk". (Archiv)

Keystone/AP Warner Bros. Pictures/MELINDA SUE GORDON

(sda-ats)

Das Weltkriegsdrama "Dunkirk" hat sich ein zweites Wochenende an der Spitze der nordamerikanischen Kinocharts gehalten.

Nach ersten Hochrechnungen der US-Website "Box Office Mojo" vom Sonntagabend spielte Christopher Nolans von Kritikern hoch gelobtes Epos in den USA und Kanada weitere 28 Millionen Dollar ein.

Ihm folgt dicht auf den Fersen der neue Animationsfilm "The Emoji Movie". Er brachte es trotz verheerender Kritiken in Nordamerika auf Ersteinnahmen von 25,6 Millionen Dollar. Der Streifen wendet sich vor allem an Kinder und Jugendliche und zeigt, was die kleinen Figuren angeblich in unseren Handys treiben.

Die schlüpfrige Komödie "Girls Trip" verteidigte sich erfolgreich gegen den spannenden Newcomer "Atomic Blonde" und rutschte in ihrer zweiten Woche nur einen Platz ab: Rang drei der Nordamerika-Charts.

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SDA-ATS