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Der Westschweizer Regisseur Germinal Roaux hat zwei wichtige Preise an der Berlinale 2018 erhalten. (Archiv)

KEYSTONE/EPA/PHILIPP GUELLAND

(sda-ats)

Der Film "Fortuna" des Westschweizer Regisseurs Germinal Roaux hat am Freitagabend den Preis "Generation" an der Berlinale 2018 abgeräumt. Der Künstler aus Lausanne erhält den Gläsernen Bären von der Jugendjury der Generation 14plus.

"Fortuna" erhielt gemäss den Veranstaltern nicht nur den Preis der Jugendjury, sondern auch den Grossen Preis der Internationalen Jury, der mit 7500 Euro dotiert ist.

Es sei selten, dass ein Film die beiden Preise in der Sektion gewinnen könne, teilte die Produktionsfirma Vega am Freitagabend in einem Communiqué mit. Roaux sei für seine "starken Bilder" und eine Geschichte ausgezeichnet worden, die zugleich unsere Gegenwart beschreibe und doch zeitlos sei.

Das Flüchtlingsdrama spielt auf der Simplon-Passhöhe. Dort leben katholische Ordensbrüder, welche Flüchtlinge beherbergen. Eine von ihnen ist die 14-jährige Fortuna, die aus Äthiopien stammt.

Der Film wird in der Romandie ab dem 11. April in den Kinos zu sehen sein. Bereits am 9. März zeigt das Genfer Festival des Droits Humains (FIFDH) in Beisein von Bundespräsident Alain Berset die Produktion.

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SDA-ATS