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Zwei Waadtländer haben in St. Moritz am Rande der Bilderberg-Konferenz für Aufregung gesorgt. In ihrem Auto entdeckte die Polizei "verdächtige Gegenstände". Es bestand der Verdacht auf explosive Stoffe. Er bestätigte sich jedoch nicht.

Bündner Kantonspolizisten hatten am Donnerstagnachmittag das Gebiet um den Personenwagen des 36-Jährigen und des 58-Jährigen weiträumig abgesperrt und den Forensischen Dienst der Kantons- und Stadtpolizei Zürich eingeschaltet. Dieser gab aber Entwarnung: Die Gegenstände waren harmlos.

Aus taktischen Gründen will die Polizei keine näheren Angaben zu den Objekten machen, wie sie in der Nacht zum Freitag mitteilte. Die Verdächtigen wurden nach der Einvernahme wieder auf freien Fuss gesetzt und aus St. Moritz weggewiesen.

Für die Waadtländer dürfte dieser Vorfall entgegen ersten Angaben der Polizei keine strafrechtlichen Konsequenzen haben. "Ihr Verhalten stellt nach aktuellem Stand kein Vergehen nach Strafgesetzbuch dar", sagte Daniel Spadin, Sprecher der Staatsanwaltschaft Graubünden, zur Nachrichtenagentur SDA. Allenfalls sei "grober Unfug" im Spiel.

Die Waadtländer werden dennoch verzeigt. Die Polizei fand bei ihnen weitere Objekte, die laut Spadin einen Straftatbestand erfüllen. Nähere Angaben wollte er dazu nicht machen.

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The citizens' meeting

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SDA-ATS