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Bern - Der Schweizer KleinKunstPreis 2011 geht an "Karl's kühne Gassenschau". Die Theatertruppe werde für ihre "innovativen, ideenreichen und ausgeklügelten Programme" ausgezeichnet, teilte die Vereinigung KünstlerInnen - Theater - VeranstalterInnen (ktv) mit.
Die vier Gründer der Truppe hätten gemeinsam den Wandel von der Strasse hin zu den grossen Vorstellungen unter freiem Himmel geschafft. "Karl's kühne Gassenschau" habe über die Jahre ihre eigene Theatersprache entwickelt und kreiere "bildgewaltige Spektakel im Zusammenspiel aus Schauspielerei, Bühnenbild und Pyrotechnik", hiess es weiter.
Ihre letzte Produktion, "SILO 8", sahen über eine halbe Million Zuschauer. Sie wurde damit zum erfolgreichsten Schweizer Openair-Spektakel aller Zeiten. "SILO 8" thematisierte die Überalterung der Gesellschaft und war nach "Steinbruch", "Stau" und "Akua" die vierte Grossproduktion der 1984 gegründeten Truppe.
Der KleinKunstPreis ist die höchste Auszeichnung der Schweizer Kleinkunst- und Theaterszene. Überreicht wird der mit 10'000 Franken dotierte Preis bei der Eröffnung der 52. Schweizer Künstlerbörse der ktv am 14. April in Thun.

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SDA-ATS