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Axpo Super League - Während sich YB und GC heute beim Krisengipfel gegenüberstehen und Ciriaco Sforza letztmals auf der GC-Bank Platz nimmt, will Lausanne gegen Thun den Aufwärtstrend der letzten Wochen bestätigen.
Nach lediglich sechs Punkten aus den vergangenen sieben Spielen ist für die Young Boys in der Axpo Super League ein Heimsieg gegen die Grasshoppers Pflicht. Der arg in der Kritik stehende Coach Christian Gross will von einer mentalen Blockade bei seinen Spielern nichts wissen. Die Gäste werden in Bern letztmals von Ciriaco Sforza betreut. Gestern wurde bekannt, dass der 79-fache Schweizer Internationale nach dem Spiel im Stade de Suisse zurücktritt. Sforza hofft auf einen würdigen Abgang als GC-Trainer und rechnet sich bei seinem Abschiedsspiel einiges aus: "Wir wissen, dass YB angeschlagen ist."
Dank sechs Punkten aus den vergangenen drei Spielen vermochte Lausanne einen Vorsprung von acht Punkten auf das im Barrage-Rang klassierte Sion zu wahren. Der Rückstand auf das siebtplatzierte GC beträgt wiederum noch drei Zähler. Gegen Thun müssen die Waadtländer ohne ihren gefährlichsten Angreifer Matt Moussilou (gesperrt) und ohne Stammgoalie Fabio Coltorti auskommen, der am Ostermontag beim 3:1-Sieg bei YB eine Fingerverletzung erlitten hat. Für Coltorti zwischen den Pfosten steht Anthony Favre, in den Trainer Martin Rueda vollstes Vertrauen hat. "Favre hatte einen grossen Anteil am Aufstieg in der letzten Saison."

SDA-ATS