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Der südkoreanische Regisseur Lee Chang-Dong ist am 25. Internationalen Filmfestival von Freiburg für sein Werk "Poetry" sowohl mit dem "Regard d'Or" als auch mit Fipresci-Preis ausgezeichnet worden. Der Publikumspreis geht an "Los Colores de la Montana" des Kolumbiers Carlos César Arbeález.

Um den mit 30'000 Franken dotierten Festivalpreis "Regard d'Or" hatten sich insgesamt zwölf Filme aus zehn Ländern beworben. "Poetry" erzählt die Geschichte der 66-jährigen Mija, die auf der Suche nach der Schönheit im Leben mit den Grausamkeiten der von Männern und Geld beherrschten Welt konfrontiert wird.

Der mit 23'000 Franken dotierte "Talent Tape Award" geht an die Produzenten des Films "Las Marimbas del Infierno" von Julio Hernández Cordón, eine guatemaltekisch-französisch-deutsche Produktion. Den Spezialpreis der internationalen Jury (7000 Fr.) holte sich "Please don't Disturb" des Iraners Moshen Abdolvahab. Eine spezielle Erwähnung der Jury erreichte der argentinische Film "Sin Retorno" von Miguel Cohan.

In der Schlusszeremonie des Festivals ebenfalls gewürdigt wurden die Filme "Autumn" des indischen Regisseurs Aamir Bashir sowie "Late Autumn" des Südkoreaners Tae-Yong Kim.

Das Festival zählte 32'000 Eintritte, 5 Prozent mehr als letztes Jahr. Das 26. Internationale Filmfestival findet vom 24. bis zum 31. März 2012 statt.

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SDA-ATS