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Ein reissender Absatz von "Star-Wars"-Spielzeug hat das Geschäft des US-Hersteller Hasbro im Weihnachtsquartal angetrieben. In den drei Monaten bis Ende Dezember stieg der Umsatz um knapp 13 Prozent auf fast 1,5 Milliarden Dollar, wie Hasbro am Montag mitteilte.

Die Erlöse mit Spielzeugen für Jungs wuchsen demnach um 35 Prozent auf fast 570 Millionen Dollar. Mächtig gefragt waren vor allem Figuren aus dem neuen "Star-Wars"-Film sowie dem Dinosaurier-Streifen "Jurassic World". Der auch für Brettspielklassiker wie Monopoly bekannte Traditionskonzern verdiente unter dem Strich mit 175,8 Millionen Dollar 3,4 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.

Auch beim heimische Konkurrenten Mattel lief es zuletzt wieder rund. Der Konzern fuhr im Weihnachtsgeschäft das erste Umsatzplus seit zwei Jahren ein. Auch hier halfen "Star-Wars"-Produkte bei der Trendwende.

Einem Medienbericht zufolge sprechen Hasbro und Mattel über eine milliardenschwere Fusion. Hasbro sei mit diesem Anliegen Ende vergangenen Jahres an Mattel herangetreten, meldete die Nachrichtenagentur Bloomberg vergangene Woche unter Berufung auf Insider.

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SDA-ATS