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Freiburg - Von Muscheln bis zu winzig kleinen Computern präsentiert das Gutenberg Museum in Freiburg in seiner neuen Ausstellung "Wie bitte?" mehr als 250 Objekte aus der Geschichte der Hörhilfen. Die bisweilen überraschende Schau ist bis am 10. Oktober zu sehen.
Der Kampf der Menschheit gegen Schwerhörigkeit hat während Jahrhunderten Mode und Design beeinflusst. So war der Kopfputz der ägyptischen Pharaos zwar schmuck, aber eben auch hörtechnisch hilfreich. Die Throne wiederum halfen den Herrschern, ihre Untertanen - wenigstens akustisch - besser zu verstehen.
Längst nicht immer waren die Mächtigen daran interessiert: Wenn der britische Staatsmann Winston Churchill eine Diskussion langweilig fand, verzichtete er demonstrativ auf seine Hörhilfe.
Unter Hörproblemen leiden natürlich nicht nur Politiker wie die Ex-Präsidenten der USA und Frankreichs, Bill Clinton und Jacques Chirac, sondern auch Musiker, etwa der Sänger Phil Collins. Und bekanntlich war der geniale Komponist Beethoven schwerhörig.
Die Ausstellung in Freiburg gibt den Besuchern die Möglichkeit, selber zu erfahren, was es bedeutet, unter einem Gehörschaden zu leiden. Mit diesem Teil der Schau, den das Gutenberg Museum zusammen mit der Suva entwickelt hat, sollen die Besucher dazu motiviert werden, ihrem Gehör Sorge zu tragen.

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SDA-ATS