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Nach dem für die gut 15'000 Zuschauer im Letzigrund enttäuschenden Gehalt des Klassikers zwischen Zürich und Basel brechen auch die Trainer Uli Forte und Raphael Wicky nicht in Begeisterung aus.

"Wir hatten die zwei oder drei klareren Chancen", sagte Wicky nach dem über weite Strecken zerfahrenen Match. "Aus diesem Grund haben wir hier zwei Punkte verloren." Die zwei Punkte, die die Differenz zum Sieg ausmachen, werden den Walliser deshalb reuen, weil die Young Boys am Sonntag mit einem Heimsieg gegen Sion auf sieben Punkte davonziehen könnten.

Wicky war aber schon vor dem Match gegen Zürich realistisch genug, um die Erwartungen nicht zu hoch hinaufzusetzen: "Zürich lässt in der Verteidigung nicht viel zu, das war in dieser Saison meistens der Fall. Ich wusste, dass wir nicht neun grosse Chancen bekommen würden." Wicky billigte seiner Mannschaft aber "eine dominante, gute Leistung" zu.

Wickys Antipode Uli Forte sah ein deutliches Nachlassen seiner Mannschaft in der zweiten Halbzeit. "In der ersten Halbzeit waren wir besser als nachher. Wenn ich die zweite Halbzeit betrachte, können wir das Unentschieden sicher akzeptieren. Nach der Pause mussten wir meistens defensiv spielen versuchen, uns zu wehren. Basel hat sehr gute Spieler. Wir mussten uns dominieren lassen."

Für den Zürcher Verteidiger Cédric Brunner war es am wichtigsten, dass die Mannschaft eine Reaktion nach der klaren Niederlage im Derby gegen GC zeigen konnte. "Es war unser erstes Ziel, zu null zu spielen. Mit dem Resultat können wir sicher zufrieden sein. In der ersten Halbzeit konnten wir noch richtig pressen, das war gut. Es ging nachher nicht mehr, weil wir gegen Schluss einfach keine Kraft mehr hatten."

FCZ-Stürmer Roberto Rodriguez konnte mit dem Publikum mitfühlen: "Für die Zuschauer war es natürlich kein schöner Match. Es spielte sich einfach zu viel im Mittelfeld ab und zu wenig in den Strafräumen. Auf jeden Fall können wir mit dem Punkt leben."

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SDA-ATS