Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Kolumbianische Soldaten haben im Pazifik rund 1,4 Tonnen Kokain beschlagnahmt. Sieben mutmassliche Schmuggler seien mit den Drogen auf einem Fischerboot in den Gewässern nordwestlich der Hafenstadt Buenaventura aufgegriffen worden, teilten die Streitkräfte am Freitag mit.

Nach Schätzungen des Militärs soll das Rauschgift einen Schwarzmarktpreis von 38 Millionen US-Dollar haben. Das Kokain gehörte offenbar der linksgerichteten Guerillaorganisation Farc.

Die Rebellen kämpfen seit rund 50 Jahren gegen den kolumbianischen Staat und finanzieren sich nach Einschätzung von Experten zu einem grossen Teil aus dem Drogenhandel.

Derzeit führen die Farc und die Regierung Friedensverhandlungen in Kuba. Die Kampfhandlungen gehen allerdings unvermindert weiter.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

SDA-ATS