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Die verheerenden Buschfeuer in Kalifornien sorgen für apokalyptische Bilder. Die Feuerwehrleute stehen im gefährlichen Dauereinsatz.

KEYSTONE/FR34727 AP/NOAH BERGER

(sda-ats)

In Kalifornien haben 12'000 Feuerwehrleute den Kampf gegen mehrere verheerende Waldbrände fortgesetzt. Zumindest an einzelnen Orten konnten bisher Erfolge erzielt werden.

Das sogenannte Ferguson-Feuer in der Nähe des berühmten Yosemite-Nationalparks sei inzwischen zu dreissig Prozent eingedämmt, erklärte die kalifornische Behörde für Forstwesen und Brandschutz am Montagabend (Ortszeit). "Wir sind optimistisch", sagte der leitende Beamte Bret Gouvea.

Das Carr-Feuer im Norden des US-Bundesstaats bereitete den Feuerwehrmännern indes weiter Probleme. Seit Donnerstag starben bei den Waldbränden mindestens acht Menschen.

Vernichtende Flammen

"Ich habe hier mein ganzes Leben gelebt, und ich habe niemals ein Feuer gesehen, das solch eine Verwüstung anrichtet", sagte Bezirksaufseher Leonard Moty aus dem vom Carr-Feuer besonders betroffenen Bezirk Shasta. Anwohnerin Alyce Macken sagte, der Brand sei "fast wie ein Tornado mit Feuer" gewesen und habe ihr Haus sowie das Haus ihrer Nachbarn "vernichtet".

Nach Angaben der Behörden wütete das Carr-Feuer zuletzt auf einer Fläche von fast 42'000 Hektar. 3600 Feuerwehrleute waren dort im Einsatz. Fast tausend Häuser wurden zerstört. 38'000 Menschen mussten ihre Häuser verlassen.

Insgesamt zerstörten die Waldbrände in Kalifornien bisher knapp 81'000 Hektar Land. Sechs Menschen starben im Carr-Feuer, darunter eine 70-Jährige mit ihren zwei kleinen Urenkeln.

Im Ferguson-Feuer starben zwei Feuerwehrmänner. Einer von ihnen war am Sonntag von einem Baum erschlagen worden. Rund 12'000 Feuerwehrleute aus dem ganzen Land sind in Kalifornien im Einsatz.

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SDA-ATS