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Wie jedes Jahr begehen tausende Menschen die Sommersonnenwende am prähistorischen Steinkreis Stonehenge in Südengland.

Keystone/EPA/KIM LUDBROOK

(sda-ats)

An der prähistorischen britischen Kultstätte Stonehenge haben etwa 13'000 Menschen in der Nacht zum Mittwoch die Sommersonnenwende gefeiert. Unter erhöhten Sicherheitsvorkehrungen tanzten und trommelten Hippies, Touristen und Sonnenanbeter beim mystischen Steinkreis.

Sie begrüssten zum Sonnenaufgang um 4.52 Uhr (Ortszeit) den längsten Tag des Jahres. Es gab wie jedes Jahr Festnahmen wegen Drogenbesitzes.

Am Rande des Geländes in Südengland patrouillierten Polizisten. In den letzten Wochen hatte es Terroranschläge in London und Manchester gegeben. An vielen Orten ist die Polizeipräsenz erhöht worden.

Wozu die bis zu 25 Tonnen schweren, jahrtausendealten Stonehenge-Kolosse ursprünglich gedient haben, ist nicht eindeutig geklärt. Die Anlage gehört zum Weltkulturerbe der UNO-Organisation UNESCO. Jährlich besuchen mehr als eine Million Menschen Stonehenge.

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SDA-ATS