Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Bagdad - Im Irak sind bei Attacken von Aufständischen im Norden und Westen des Landes mindestens 14 Menschen ums Leben gekommen, darunter ein Kind. 23 Menschen wurden verletzt.
Die meisten Angriffe konzentrierten sich auf die Provinz Ninive, wo nach Angaben der Polizei vom Freitag sechs Soldaten und ein Polizist getötet wurden. Das Kind starb, als Unbekannte in der Ortschaft Al-Riad unweit von Kirkuk, mehrere Schüsse auf einen Wohnblock abgaben.
In der westlichen Anbar-Provinz detonierten in der Nacht kurz hintereinander zwei Sprengsätze vor dem Haus eines Polizeibeamten. Ein Polizist starb. Laut Polizei wurden an einer Strassensperre in der Provinz Salaheddin drei Kämpfer einer Bürgerwehr erschossen.
Bei einer Anschlagserie am vergangenen Mittwoch starben nach Informationen von Spitalärzten auch zwei Pakistaner. Die Ausländer seien Mitarbeiter einer Ölfirma, sagte ein Arzt am Freitag nach der Identifizierung der Toten in der Stadt Al-Kut.
Ein Selbstmordattentäter hatte in der südlich von Bagdad gelegenen Stadt eine Autobombe gezündet und 20 Menschen mit in den Tod gerissen. Insgesamt waren an diesem Tag durch Terroranschläge landesweit 64 Menschen ums Leben gekommen.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

SDA-ATS