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Sarwar aus Afghanistan arbeitet an seinem Kunstprojekt, das im Rahmen der Ausstellung "Ich bin hier" im Kunstsilo im Kunstsilo Emmen entstand.

KEYSTONE/ALEXANDRA WEY

(sda-ats)

"Ich bin hier!" heisst das Kunstprojekt, das ab Samstag im "Kunstsilo" in Emmen ausgestellt wird. 15 Asylsuchende aus dem Kanton Luzern haben während drei Monaten Werke geschaffen, die einen Bezug zu ihren teils traumatischen Lebensgeschichten herstellen.

Die zwölf Männer und drei Frauen mit N-Status sind alles Laien - vom Schreiner über den Soldat, Mechaniker, Optiker, die Bäuerin bis hin zur Hausfrau. Sie wurden gecoacht, wie der Projektleiter und Psychologe Lothar Steinke in einer Mitteilung schreibt.

Die Laienkünstler aus Afghanistan, Eritrea und Sri Lanka bearbeiteten Stoff, Leinwand, Holz, Metall, Glas, Lehm und Papier mit Pinsel, Wasser, Feuer, Strom, Farbe, Computer, Händen und Füssen. Die Werke sind zwischen einem und 10 Zentimeter gross und wiegen zwischen 10 Gramm und einer Tonne.

Die Kosten für das Projekt belaufen sich auf 25'000 bis 35'000 Franken. Sie wurden mit Spenden finanziert. Die Ausstellung findet als einmaliges Kunst-Projekt in einer Scheune und zwei zu Ausstellungsräumen ausgebauten Futtersilos statt. Die Vernissage ist am Samstag um 16 Uhr, zu sehen sind die Werke bis am 8. Oktober.

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SDA-ATS