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Bei einem Erdrutsch in Malaysia sind am Samstag 16 Menschen ums Leben gekommen. Retter bargen die Leichen von 15 Jungen im Alter zwischen acht und 18 Jahren und einem Betreuer, nachdem ein Teil ihres Waisenhauses unter einer Schlammlawine begraben worden war.

Die letzten der 16 Leichen seien zwölf Stunden nach dem Abgang der Erdmassen auf das Waisenhaus in Hulu Langat in der Provinz Selangor geborgen worden, sagte am Sonntag der Polizeichef des Bezirks, Abdul Rashid Wahab. Sechs Jungen und drei Betreuer seien mit teilweise schweren Verletzungen in ein Spital gebracht worden.

Die Waisenkinder und ihre Betreuer hätten gerade in einem Zelt neben dem Haus zu Mittag gegessen, als sich offenbar zur selben Zeit zwei Erdrutsche ereigneten, sagte Wahab.

In der Region südlich der Hauptstadt Kuala Lumpur hatte es tagelang heftig geregnet. Das Waisenhaus liegt an einem Hang. Der heftige Regen dürfte die Erdrutsche ausgelöst haben, sagte der Polizeichef weiter. Die Rettungsarbeiten gestalteten sich schwierig, weil wegen der weichen Erde die rund 200 Helfer zum Teil mit blossen Händen nach Verschütteten graben mussten.

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SDA-ATS