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18-Jährige nach zweitägiger Suche aufgefunden - Umstände unklar

Bis zu 50 Polizisten waren an der Suchaktion beteiligt. Zuletzt lieferte ein Passant den Hinweis zum Aufenthaltsort der Vermissten. (Symbolbild)

KEYSTONE/LUKAS LEHMANN

(sda-ats)

Eine vermisste 18-jährige Frau ist im Kanton Freiburg nach zweitägiger Suche nach Schreien und durch den Hinweis eines Passanten in einem leerstehenden Gebäude durch die Polizei aufgefunden worden. Die Frau wurde in ein Spital gebracht. Die Umstände sind unklar.

Ein Passant hatte in Châtel-Saint-Denis gegen 21.30 Uhr Schreie der Vermissten gehört und die Polizei alarmiert, wie die Freiburger Kantonspolizei mitteilte. Die Einsatzkräfte fanden die Frau auf dem Balkon eines leerstehenden, baufälligen Gebäudes, wie ein Polizeisprecher auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda sagte.

Die Frau sei alleine in dem Haus und ansprechbar gewesen, habe aber einen verwirrten Eindruck gemacht, sagte der Polizeisprecher weiter. Auf den ersten Blick seien keine grossen Verletzungen erkennbar gewesen. Für genaue Untersuchungen wurde sie in ein Spital gebracht.

Zur Abklärung der Umstände des Vorfalls leitete die Staatsanwaltschaft eine Untersuchung.

Die Frau, die aus einer Freiburger Gemeinde stammt, war seit Mittwochnachmittag vermisst worden. Sie war zuletzt an einer Bushaltestelle in Bulle gesehen worden. Die Polizei leitete danach eine grosse Suchaktion ein. An dieser waren bis zu 50 Polizisten beteiligt.

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