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Schönenwerd SO - Ein Junglenker ist mit seinem Auto doppelt so schnell wie erlaubt durch Schönenwerd SO gerast. Der 20-jährige Schweizer musste seinen Führerausweis sofort abgeben. Auf der gleichen Strasse war 2008 eine 21-jährige Frau bei einem Raserunfall getötet worden.
Der Schweizer aus dem Aargau war in der Nacht auf Samstag bei seiner Fahrt Richtung Aarau in die Radarfalle gerast, wie die Kantonspolizei Solothurn am Montag mitteilte. Das Messgerät zeigte 106 Kilometer pro Stunde an. Auf dieser Innerortsstrecke sind maximal 50 km/h erlaubt.
Der Junglenker, der den Führerausweis noch keine drei Monate in der Tasche hatte, muss sich nun für sein unverantwortliches Handeln strafrechtlich verantworten, wie die Kantonspolizei festhält.
Auf der gleichen Strasse hatte sich in der Nacht auf den 8. November 2008 ein tödlicher Raserunfall ereignet, der schweizweit Aufsehen erregte. Eine 21-jährige Schweizerin kam ums Leben, ein heute 61-jähriger Mann und seine 64-jährige Ehefrau wurden verletzt.
Im vergangenen Oktober verurteilte das Amtsgericht Olten-Gösgen SO die drei je 20-jährigen beteiligten Autolenker zu Freiheitsstrafen. Der Hauptangeklagte kassierte wegen vorsätzlicher Tötung und vorsätzlicher schwerer Körperverletzung eine Freiheitsstrafe von fünf Jahren und acht Monaten.
Die anderen zwei Männer erhielten teilbedingte Freiheitstrafen von je 28 Monaten. Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig. Alle drei Männer zogen die Urteile ans Obergericht weiter.

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SDA-ATS