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Mitarbeiter von Meyer Burger sind damit beschäftigt Solarwafers voneinander zu trennen: Der Thuner Solarzulieferer schrieb im vergangenen Jahr einen Rekordverlust. Die Auftragslage gibt aber Anlass zu einer gewissen Zuversicht (Archiv).

KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER

(sda-ats)

Die Auftragslage beim gebeutelten Solarzulieferer Meyer Burger scheint sich aufzuhellen. Bereits zum dritten Mal in diesem Monat vermelden die Thuner einen zweistelligen Millionenauftrag.

Ein grosser chinesischer Hersteller hat Bestellungen über 21 Millionen Franken in Auftrag gegeben. Der Name der Firma wird in der Mitteilung vom Donnerstag nicht genannt. Es handle sich um einen "führenden chinesischen Tier-One-Anbieter in der Solarindustrie", heisst es lediglich.

Der Auftrag in der Höhe von gut 6 Prozent des Jahresumsatzes umfasst den Angaben zufolge Diamantsägen zur Herstellung von Solarwafern sowie eine Technologieplattform mit Zelltechnologie zur Solarstromproduktion. Die Auslieferung soll im Oktober beginnen.

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SDA-ATS