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21 verschüttete Kumpel nach Minenunglück in Kolumbien tot geborgen

Bei einem Bergwerksunglück im Norden Kolumbiens sind nach amtlichen Angaben alle 21 verschütteten Kumpel ums Leben gekommen. Alle Leichen seien mittlerweile geborgen worden, sagte die Bürgermeisterin der Ortschaft Sardinata, Yamile Rangel, am Donnerstag.

Die Methangasexplosion im Bergwerk La Preciosa bei Sardinata an der Grenze zu Venezuela hatte sich am Mittwoch ereignet. Sechs Kumpel überlebten das Unglück schwerverletzt.

In der Mine waren im Jahr 2007 bei einem ähnlichen Unglück schon einmal 32 Bergarbeiter ums Leben gekommen. Insgesamt starben im vergangenen Jahr in Kolumbien nach amtlichen Angaben mehr als 170 Kumpel bei ihrer Arbeit.

Das südamerikanische Land ist der fünftgrösste Kohleförderer der Welt nach Indonesien, Australien, Russland und Südafrika.

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