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Bei neuen Protesten gegen den jemenitischen Präsidenten Ali Abdullah Saleh sind am Donnerstag 22 Menschen verletzt worden. Allein in der Hauptstadt Sanaa wurden acht Demonstranten verwundet, nachdem Regierungsanhänger diese angegriffen hatten.

Die Augenzeugen bezeichneten die Angreifer als "bezahlte Schläger", die Steine auf die Demonstranten geworfen und geschossen hätten. Die Protestierenden seien verletzt worden, als Sicherheitskräfte und Regimeanhänger bei der Universität Sanaa Betonsperren errichteten, hiess es. Die regierungstreuen Kräfte setzten demnach Schusswaffen, Tränengas und Pflastersteine ein.

Bei weiteren Zusammenstössen mit Sicherheitskräften wurden in der südlichen Provinz Taiz 14 Demonstranten verletzt. In der südöstlichen Küstenstadt Mukalla demonstrierten dagegen Anhänger des Präsidenten mit Parolen wie "Das Volk will Saleh!" und "Nein zu Chaos und Zerstörung!"

Seit Wochen verlangen tausende Demonstranten im ganzen Jemen den Rücktritt Salehs, der seit 32 Jahren über das verarmte Land im Süden der arabischen Halbinsel regiert. Rund 30 Demonstranten wurden bislang von Sicherheitskräften und bewaffneten Regimeanhängern getötet und hunderte weitere verletzt.

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SDA-ATS