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Mit Investitionen von 22 Milliarden Euro bis 2020 will die EU-Kommission die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Wirtschaft in Sektoren stärken, die qualitativ hochwertige Arbeitsplätze bieten.

Das meiste Geld fliesst in fünf öffentlich-private Initiativen, an denen sich teilweise bis anhin auch Schweizer Unternehmen und Forschungsinstitute beteiligten.

8 der 22 Milliarden Euro sollen aus dem Forschungs- und Innovationsprogramm "Horizont 2020" der EU kommen, bei dem auch die Schweiz mitmachen möchte. Sie nahm bereits am Vorläuferprogramm teil, dem siebten EU-Forschungsrahmenprogramm 2007-2013.

Rund 10 Milliarden Euro soll die Industrie selbst beisteuern. Und die EU-Mitgliedstaaten werden voraussichtlich rund 4 Milliarden Euro mobilisieren.

Zur Problembekämpfung

Laut Máire Geoghegan-Quinn, EU-Kommissarin für Forschung, Innovation und Wissenschaft, stärken die Initiativen nicht nur die europäische Wirtschaft.

Dadurch entstünde auch die Möglichkeit, Probleme anzugehen, "die kein Unternehmen und kein Land allein bewältigen kann", sagte sie am Mittwoch in Brüssel. Als Beispiele dafür führte die EU-Kommissarin die Reduktion von CO2-Emissionen oder die Problematik der Antibiotika-Resistenz an.

Die fünf Initiativen - im Fachjargon "Gemeinsame Technologie-Initiativen" (Joint Technology Initiatives, JTI) genannt - beziehen sich auf die Bereiche innovative Arzneimittel, Luftfahrt, biobasierte Industriezweige, Brennstoffzellen und Wasserstoff sowie Elektronik. Einige dieser Initiativen existieren bereits und sollen weitergeführt werden, andere kommen neu hinzu.

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SDA-ATS