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Die Internationalen Belpmoostage haben am Wochenende tausende Fliegerfans auf den Regionalflugplatz Bern-Belp gelockt. Zu den Höhepunkten des zweitägigen Anlasses gehörten die Auftritt der Patrouille Suisse und des PC-7 Teams der Schweizer Luftwaffe.

Die Wetter- und Windverhältnisse für die zweitägige Flugshow waren für die Piloten durchaus eine Herausforderung. Am Samstag waren es Wolken und Regenzellen, die die Sicht einschränkten, am Sonntag dann der teilweise böige Wind, mit dem die Piloten rechnen mussten.

Der Flug am Sonntag sei in der Tat anspruchsvoll gewesen, sagte der Leader des PC-7 Teams, Pilot Hauptmann Bernhard Lehmann, der Nachrichtenagentur SDA. Bei den Formationsflügen des Teams beträgt der Abstand zwischen den neun Flugzeugen bei Geschwindigkeiten von über 300 km/h zum Teil nur drei bis vier Meter.

Wenn nötig, würden bei starkem Wind jeweils die Abstände zwischen den Flugzeugen etwas vergrössert, führte Lehmann aus. Das PC-7 Team rekrutiert sich aus dem Berufsfliegerkorps. Die Teammitglieder fliegen regulär F/A-18 Kampfjets.

Viel Bewunderung ernteten auch Vorführungen der Bücker-Kunstflugstaffel oder Oldtimer-Flugzeuge wie die Spitfire. Nicht fehlen durften natürlich die Überflüge von Hunter und Mirage mit ihrer unverkennbaren Geräuschkulisse.

Die Organisatoren der Belpmoostage zogen am Sonntagnachmittag eine positive Bilanz. Sie zählten über das gesamte Wochenende rund 25'000 Besucherinnen und Besucher.

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SDA-ATS