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London - Ein Gebiss von Winston Churchill ist in England für 15'200 Pfund (knapp 25'100 Franken) versteigert worden. Der britische Kriegspremier besass immer mehrere künstliche Gebisse - für den Fall, dass er eines gerade nicht finden konnte.
Bei der Auktion in Norfolk wurde der Schätzpreis am Donnerstag von einem Sammler um das Dreifache übertroffen. Der Sammler besitzt auch schon das Mikrofon, über das Churchill das Ende des Zweiten Weltkriegs verkündete.
Die falschen Zähne befanden sich zuletzt im Besitz eines Zahntechnikernachkommen, dessen Vater sie für Churchill hergestellt hatte. Nach dessen Angaben nutzte Churchill die falschen Zähne gerne auch zum Frustablassen bei ungünstigem Kriegsverlauf.
"Mein Vater kannte unzählige Geschichten, wie Churchill mit seinem Daumen unter die Vorderzähne ging und das Gebiss aus seinem Mund schleuderte", erzählte Nigel Cudlipp dem Sender BBC. Von der Flugweite glaubte der Premier demnach den weiteren Kriegsverlauf ablesen zu können.
Insgesamt soll es vier Churchill-Gebisse gegeben haben: Eines trug der Premier bei seiner Beerdigung, ein weiteres wurde eingeschmolzen, und das dritte ist in einem Londoner Museum ausgestellt - versehen mit dem Zusatz "die Zähne, die die Welt retteten".

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SDA-ATS