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Kein Durchkommen beim Schlossgraben in Pfäffikon: Autofahrer landet im Wasser.

Kantonspolizei Schwyz

(sda-ats)

Endstation Schlossgraben: In Pfäffikon SZ ist am Dienstagabend ein Lenker mit seinem Auto im Wasser gelandet. Er blieb unverletzt, musste sich aber einer Kontrolle unterziehen lassen, weil Verdacht auf Alkohol- und Betäubungsmittelkonsum bestand.

Um 22 Uhr fuhr der 25-jährige Lenker mit seinem Fahrzeug in den Schlossgraben im Unterdorf, wie die Schwyzer Kantonspolizei am Mittwoch mitteilte. Er blieb unverletzt und konnte selber auf das Autodach steigen. Von dort wurde er von Drittpersonen mit einem Rettungsring an Land gezogen.

Wegen auslaufender Flüssigkeit musste die Stützpunktfeuerwehr Pfäffikon eine Ölsperre errichten. Weil der Verdacht bestand, dass der Fahrer unter Einfluss von Alkohol und Betäubungsmitteln den Personenwagen gelenkt hatte, ordnete der Staatsanwalt beim Unfallverursacher eine Blut- und Urinprobe an.

Die Schlossanlage in Pfäffikon liegt unweit des Zürichsees. Die Wasserburg stammt aus dem 13. Jahrhundert. Der heutige Schlossturm wurde zur Abwehr feindlicher Angriffe errichtet, 1299 verstärkte man die Anlage mit Mauern, Wällen und Wassergräben. Ab 1986 wurden Turm, Wassergraben und Kapelle renoviert. Die Speisung des Grabens mit Frischwasser erfolgt über ein Entnahmebauwerk im Dorfbach.

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