Navigation

300 Separatisten bei Kämpfen in Ostukraine getötet

Dieser Inhalt wurde am 20. Juni 2014 - 10:49 publiziert
(Keystone-SDA)

Bei den bislang heftigsten Kämpfen in der Ostukraine sind nach Angaben eines Armeesprechers rund 300 Separatisten getötet worden. Ein Rebellenführer sprach von "schweren Verlusten" am Vortag. Seine Einheiten seien den Waffen der Armee unterlegen gewesen sein.

Nach Angaben des Militärsprechers wurden sieben Soldaten getötet und 30 weitere verletzt. Die Kämpfe ereigneten sich nahe der Stadt Krasni Liman, die sich seit Anfang des Monats unter Kontrolle der Regierungstruppen befindet. Separatisten hatten nach Angaben der Armee versucht, die Absperrungen zu durchbrechen.

Die Aufforderung der Regierung, ihre Waffen abzugeben, lehnten sie ab. Am Freitag kam es rund 100 Kilometer von der russischen Grenze entfernt zu neuen Kämpfen.

Die Rebellen lehnen den prowestlichen Kurs der Regierung in Kiew ab. Die Ukraine und der Westen werfen Russland vor, die Separatisten mit Waffen und anderem Kriegsgerät zu versorgen. Moskau weist die Anschuldigungen zurück.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Webseite importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@swissinfo.ch

Diesen Artikel teilen

Passwort ändern

Soll das Profil wirklich gelöscht werden?