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Im Vatikan sind 34 neue Mitglieder der Schweizergarde vereidigt worden. Die Zeremonie findet jährlich am 6. Mai statt, um an den Tod von 147 Schweizergardisten bei der Verteidigung von Papst Clemens VII. während der Plünderung Roms im Jahr 1527 zu erinnern.

Papst Benedikt XVI. erklärte während einer Audienz mit den Gardisten, gefährlicher als eine materielle sei eine spirituelle Plünderung, weil sie zu seelischer Verarmung führe. Der Papst wünschte den neuen Gardisten Brüderlichkeit und Kameradschaft, um ein vorbildhaftes christliches Leben führen zu können.

Die Schweizergarde hat unter anderem die Aufgabe, den Papst zu beschützen. Benedikt XVI. drückte seine Dankbarkeit für die Arbeit der Gardisten im Vatikan aus. "Euer Dienst ist wichtig, um den ruhigen und sicheren Ablauf der Tagesgeschäfte und des geistlichen Lebens im Vatikan zu ermöglichen", sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche.

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SDA-ATS