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Mexiko-Stadt - Im Norden Mexikos sind mindestens 38 heimlich verscharrte Leichen entdeckt worden. Vermutlich wurden sie vor etwa zwei Wochen in neun Gräbern vergraben. Die meisten Toten waren Männer zwischen 20 und 50 Jahren, einige hatten Tätowierungen am Körper.
Die Leichen seien in Juárez, eine zu Monterrey, der Hauptstadt des Bundesstaats Nuevo León, gehörenden Gemeinde, gefunden worden, sagte der Staatsanwalt von Nuevo León, Alejandro Garza, am Freitag (Ortszeit) der Onlineausgabe der Zeitung "El Universal".
Die Gräber seien auf einer Fläche von drei Hektar verteilt gewesen. Vor Ort seien verbrannte Knochen und Asche gefunden worden. Dies deute darauf hin, dass einige Leichen verbrannt worden seien, sagte der Staatsanwalt der Zeitung. Die Armee riegelte die neun Gräber ab.
In der Wirtschaftsmetropole Monterrey liefern sich seit einigen Monaten das Drogenkartell Golfo und seine frühere Schlägertruppe Los Zetas eine blutige Auseinandersetzung. Auch andere Teile Mexikos werden von einem Drogen-Krieg erschüttert.
In den vergangenen drei Jahren starben in den Auseinandersetzungen von Drogenbanden untereinander sowie mit Polizei und Armee mehr als 23'000 Menschen.

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SDA-ATS