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Bern - An der Berner Museumsnacht am 19. März warten 39 Institutionen mit allerhand Kuriosem, Sehenswertem und Stimmungsvollem auf. Die Museen, Bibliotheken und Sammlungen rüsten sich für den Ansturm von zehntausenden von Nachtschwärmern.
Der Botanische Garten etwa, der heuer sein 150-jähriges Bestehen feiert, befasst sich passenderweise mit den Thema "jünger werden im Pflanzenreich". Das Kunstmuseum bietet Einblicke in die aktuellen Ausstellungen, umrahmt von den sphärischen Klängen des Berner Kontrabassisten Mich Gerber.
Das Naturhistorische Museum gewährt unter anderem Einblicke in die zoologische Präparation und spürt Pleiten und Pannen im Bauplan der Natur nach. Wie immer an der Museumsnacht, können Neugierige anhand verschiedener Führungen auch das Bundeshaus erkunden.
Neben den grossen und bekannten Institutionen warten auch kleinere und unbekanntere mit Entdeckungen auf. In der Lichtspiel-Kinemathek beispielsweise sollte man seinen Augen besser nicht trauen. Unter dem Titel "Augentricke" sind aussergewöhnliche Filminstallationen zu sehen.
Die Bibliothek am Guisanplatz (ehemals Eidgenössische Militärbibliothek) widmet sich der jüngeren Schweizer Geschichte, konkret dem dramatischen Weltkriegssommer 1942.
Im Schützenmuseum gibts für Hungrige eine Schützenwurst. Im Hotel Bellevue Place bekommt man einen Eindruck, wie die Tafel bei einem Staatsbankett aussieht. Und in der Heiliggeistkirche gibts Kontrastprogramm beim "Armutssüpplein".
Die Museumsnacht startet um 18 Uhr, die Museen sind bis 2 Uhr früh geöffnet. Vergangenes Jahr zählten die Verantwortlichen über 90'000 Eintritte.

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SDA-ATS