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70 Prozent der Schweizer Konsumenten tätigen Einkäufe im Ausland. Den Schweizer Anbietern entgehen dadurch Umsätze in der Höhe von 3,2 Mrd. Franken.

Allein 2,5 Mrd. Fr. geben Konsumenten für Lebensmittel aus. Dies geht aus einer Studie hervor, welche das Beratungsunternehmen Fuhrer & Hotz am Mittwoch publiziert hat. Die ermittelten Zahlen beziehen sich aber nicht nur auf den Einkaufstourismus im klassischen Sinn, sondern auf sämtliche Einkäufe im Ausland.

Deutschschweizer kaufen am häufigsten bei Aldi und Lidl ein. Auch bei den Romands sind Discounter beliebt. Der Preis ist gemäss der Studie ein Hauptgrund für den Einkauf im Ausland.

Allerdings kaufen nicht etwa Menschen mit niedrigen Einkommen am häufigsten im Ausland ein - im Gegenteil: Für Güter des täglichen Gebrauchs gehen Vertreter des oberen Mittelstands besonders oft über die Grenze. Bei Kleiderkäufen liegt gar die höchste Einkommensklasse an der Spitze.

Für die Studie wurden Ende Mai in einer repräsentativen Online-Befragung rund 1000 Personen zu ihrem Einkaufsverhalten in den vorangegangenen zwölf Monaten befragt.

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SDA-ATS